Hubertusstraße: FDP fordert Einrichtung von Parkplätzen!

28. Mai 2003, Stadtverband

Geschwindigkeitskontrollen auch zu verkehrsschwachen Zeiten!

Die Vorarbeiten zum Umbau der Hubertusstraße sind für jedermann sichtbar. Im Stadtentwicklungsausschuss wurde im März 2003 von der FDP eine Überarbeitung des Teilbereiches Richardstraße-Josefstraße gefordert. Inzwischen wurde beschlossen, dass die von der Verwaltung ursprünglich geplanten Fahrbahnteiler nicht installiert werden. Die seit vielen Jahren bewährte Fußgänger-Bedarfsampel bleibt aus Sicherheitsgründen erhalten.

Wie schon in der Probezeit erkennbar war, suchen die Lang- und Kurzzeitparker der Goetheschule und Kirchenbesucher immer häufiger ihr Parkglück in der jetzt schon überfüllten Wilhelmstaße. Wegen der Suche nach freien Parkplätzen erhöht sich auch der Verkehr im Friedensweg und auf der Georgstraße, Straßen, die schon jetzt überlastet und zugeparkt sind. Um zu vermeiden, dass der Umbau einer Hauptverkehrsstraße zu Lasten von Anwohnerstraßen erfolgt, fordert die FDP, auf der Schul- bzw. Kirchenseite der Hubertusstraße möglichst viele Stellplätze einzurichten, die besonders den Eltern der Grundschüler die Möglichkeit zu einem kurzen Stopp geben.

Um auch ohne die inzwischen abgelehnten Fahrbahnteiler den Rasern in der Hubertusstraße das Handwerk zu legen, müssen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden. Wie von Anwohnern gefordert wird, müssen besonders zu verkehrsschwachen Zeiten diese Verrückten gestoppt werden. Um den großen Teil der besonnenen Kraftfahrer an die Schul- und Kirchensituation zu erinnern, sollten punktuell mobile Geschwindigkeitsanzeigen installiert werden. Die Verwaltung hat dies schon oft mit großem Erfolg in verschiedenen Wohnbereichen im Stadtgebiet praktiziert.